Liebe, Lust, Begehren, Schwäche, Hingabe, Gier, Erwartung, Misstrauen und Versöhnung; darüber hinaus das Sagbare und das Unsagbare – eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit der Sprache der Poesie und der Leidenschaft. Ein Androgyn. Nahrung durch Bilder und Gedanken. Wenn das Auge nach einem Blick hungert, „nährt“ es sich am Bild des Geliebten, und das Herz wird zu diesem „gemalten Festmahl“ eingeladen.
Breite: 50 cm Höhe: 50 cm
Aufgezogen auf Alu-Dibond, matt laminiert Im Bildpreis ist das Porto bereits enthalten. Das Bild wird vom Künstler geliefert.
Künstler: RÉKA JUDIT JAKSICS Sonett XLVII
Es ist ein Bühnenstück. Ein „Festmahl“.
Liebe, Lust, Begehren, Schwäche, Hingabe, Gier, Erwartung, Misstrauen und Versöhnung; darüber hinaus das Sagbare und das Unsagbare – eine selbstreflexive Auseinandersetzung mit der Sprache der Poesie und der Leidenschaft. Ein Androgyn. Nahrung durch Bilder und Gedanken. Wenn das Auge nach einem Blick hungert, „nährt“ es sich am Bild des Geliebten, und das Herz wird zu diesem „gemalten Festmahl“ eingeladen.
Breite: 50 cm Höhe: 50 cm
Aufgezogen auf Alu-Dibond, matt laminiert Im Bildpreis ist das Porto bereits enthalten. Das Bild wird vom Künstler geliefert.